Midlife Crisis – Was tun? Endlich die Lösung, wie Du aus der Midlife Crisis raus kommst.

Midlife Crisis – was tun? So gut wie jeder kommt in die Midlife-Crisis. Ob Mann oder Frau und im Alter zwischen 30 und 50 Jahren ist erfahrungsgemäß möglich, in diese spannende Lebensphase einzutreten.

Viele Mythen umgeben dieses Thema und nicht wenige Menschen haben Angst vor diesem Ereignis. Einerseits, wenn es einem Selbst ereilt, aber auch wenn es den Partner oder die Partnerin betrifft. Das Bild, das gerne verbreitet wird, ist der Mann mit Mitte 40, der sich von heute auf morgen einen roten Sportwagen zulegt und Frau und Kind für eine Mitte Zwanzigjährige blonde Frau verlässt.

Doch das entspricht nicht wirklich dem Wesen der sogenannten Midlife-Crisis und das werden wir hier besprechen. Du erfährst hier, weshalb die Midlife-Crisis ein große Chance darstellt, weshalb sie zum menschlichen Leben dazugehört und sie nicht zu fürchten ist. Vor allem aber bekommst Du von mir ein Werkzeug in die Hand, mit dem Du Deine Krise so schnell wie möglich verlassen kannst und das gestärkt, sowie auf Erfolg und Glück ausgerichtet. Du kannst es Dir das Werkzeug hier als PDF holen.

Midlife Crisis Was tun Endlich eine Lösung - Midlife Crisis - Was tun? Endlich die Lösung, wie Du aus der Midlife Crisis kommst.
Midlife Crisis – Was tun – Endlich eine Lösung, wie Du gestärkt, fokussiert und auf Erfolg und Glück ausgerichtet, so schnell wie möglich aus der Krise steigst.
Photo by Nik Shuliahin on Unsplash.

Das Leben ist Veränderung.

Midlife-Crisis – was tun?! Im Verlauf unseres Lebens durchlaufen wir öfters Krisen. Man benennt diese lediglich anders. Entwicklungsschübe sagt man bei Babys und Kleinkindern. Dann folgt die Pubertät, ebenfalls ein Zeitabschnitt, der mit großen Veränderungen einhergehen kann. Der junge Mensch will sich ausdehnen und erfahren. Die Zwanziger sind dann oftmals schon mehr auf Partnerschaft und Nestbauen ausgerichtet. Das Leben wird gerne schon etwas ruhiger und nach innen gerichtet.

Midlife-Crisis – Was ist an ihr so besonders?

Bis zur sogenannten Midlife-Crisis hast Du in Deinem Leben also schon mehrere Krisen hinter Dich gebracht. Krisen im Sinne von Umstellungsphasen in Deinem Leben. Weshalb fällt diese Umstellungsphase gefühlt um so viel intensiver aus als die Pubertät oder die Wachstumsschübe als Kind? Weil Du zu diesem Zeitpunkt des Lebens besondere Anforderungen an dieses hast und es nicht mehr so leicht fällt, Veränderungen nach zu geben.

„Jeder Lebensabschnitt fordert eine Anpassung. Die Midlife-Crisis bietet Dir die Möglichkeit, die Weichen für die nächsten Jahre Deines Lebens so zu stellen, dass Du sie bestmöglich und glücklich genießen kannst.“

Als Baby oder Kleinkind hast Du Dir noch keine Gedanken darüber gemacht, ob es nun gut ist oder nicht, dass sich Dein Wachstum und somit Dein Leben verändert. Alles war spannend und aufregend und auch wurde noch nichts als gut oder schlecht bewertet.

Die Pubertät ist die Zeit, in der sich sowieso nichts schnell genug verändern kann! Wann wird man endlich 16 und wann endlich 18 Jahre?! Das ging alles viel zu langsam, oder? Die hormonelle Berg und Talfahrt wurde lediglich als eine Begleiterscheinung verstanden und wurde soweit es ging ausgelebt.

Die Zwanziger sind noch geprägt von Partys und feiern, doch auch bereits von der Partnersuche und mehr geregeltes Leben. Es wird schon weiter geplant und die mögliche Zukunft unter die Lupe genommen.

Das Problem dabei ist ein festgefahrener Verstand.

Die Midlife-Crisis ist ein weiterer „Wachstumsschub“. Eine Umstellungsphase in einen neuen Lebensabschnitt hinein. Das Problem ist lediglich, dass man diese Umstellungsphase nicht vom Verstand aus planen und festlegen kann. Und darin liegt die große Herausforderung dieser Krise.

Die Herausforderung liegt nicht darin, dass die Midlife-Crisis eine Krankheit wäre. Etwas, was schlimmerweise passieren kann und man hoffentlich so weit wie möglich davon verschont bleibt. Nein! Es ist eine Wachstumsphase, ein Schritt in eine neue Lebensphase und den Zeitpunkt und die Auswirkungen bestimmt in Endeffekt das Leben. Das annehmen zu können oder eben nicht, bestimmt die Dauer und Intensität der Krise.

Zwischen 30 und 50 Jahren bestimmt der Wunsch nach einem geregelten Leben sehr stark den Alltag. Man lebt in einer Partnerschaft, Kinder sind da oder sogar schon Enkelkinder, das Haus ist gebaut, man hat sich Beruflich gefestigt und am liebsten wäre es einem, wenn jetzt das Leben ganz smooth weiter gleitet, bis ins hohe Alter.

Doch plötzlich, wie aus heiterem Himmel, wird man unsicher, beginnt zu hinterfragen und zu grübeln. Selbstzweifel machen sich breit und Ängste. Es beschleichen einen Zweifel, ob es so richtig ist, wie das Leben läuft. Je mehr darüber nachgedacht wird, umso mehr entstehen oftmals Schuldgefühle. Schließlich muss doch alles so bleiben, wie es ist. Wie soll es weiter gehen mit Partnerschaft, Kinder und Beruf, wenn die Änderungen, die man schon vor seinen inneren Augen regelmäßig auftauchen sieht, durchgezogen werden?

Doch Du kommst nicht drum herum!

„Genauso wie in den Phasen der Veränderung als Kind und Jugendlicher, hast Du auch jetzt nicht die Möglichkeit, den anstehenden Anpassungen die das Leben vornimmt, zu entgehen. Genau genommen solltest Du nicht einmal diesen Wunsch haben!“

Jetzt gilt es herauszufinden, welche Anpassungen von Dir verlangt werden. Was ist in Deinem momentanen Leben am richtigen Platz und in der passenden Form und was gehört angepasst? Das ist die Frage, die die Midlife-Crisis an Dich stellt.
Es ist kein Monster, das darauf aus ist, Dich fertigzumachen und Dein Leben zu zerstören.

Sie ist vielmehr ein Hilfsmittel, das Dich unterstützt, in Deinem Leben die Weichen für die nächsten Jahre richtig zu stellen.

Ich habe eine Anleitung zusammengestellt, wie Du die Midlife-Crisis für Dich nutzen kannst, um aus ihr gestärkt, fokussiert und auf Erfolg und Glück ausgerichtet so schnell wie möglich heraus treten kannst. HIER KLICKEN

Vertauen ins Leben finden.

Das Leben hat seine eigenen Mechanismen. Wie oft hast Du Dir schon etwas vorgenommen und geplant und letztendlich ist es dann doch anders eingetroffen? Der Großteil unseres Lebens entzieht sich unseren Einflusses. Das gilt es zu akzeptieren und schon wird der aufgestaute innere Druck leichter. Bereit sein die Zügel los zu lassen und darauf zu vertrauen, dass die Pferde den Weg zum Ziel kennen und man selbst Verantwortung abgeben kann, ist eine sehr gute Strategie um die Zeit der Umstellung so spannungsfrei wie möglich zu erleben.

Ebenso wichtig ist es, sich selbst besser kennen zu lernen. Eine bessere Verbindung zu sich selbst herstellen und so Klarheit zu finden, was zum eigenen Leben gehört und was nicht. Ohne diesen Zugang bleibt man immer abhängig von Meinungen und Ratschlägen anderer. Niemand, auch kein Therapeut, kennt einen so gut, wie man sich selbst mit einen guten Draht zu seiner inneren Welt.

Dieser Draht lässt sich schulen und ich habe in meiner PDF, die ich Dir hier kostenlos zum Download anbiete, sehr gute Hilfe angeführt, die Du sofort umsetzen kannst.

Wenn Du persönliche Hilfe haben möchtest und wissen willst, wie Du am besten die beschriebenen Punkte in Dein Leben integrieren kannst, damit Du so schnell wie möglich wieder aus der Krise auftauchen kannst und gestärkt, zielstrebig, gefestigt und auf Erfolg und Glück ausgrichtet Dein weiteres Leben voranbringst, bewirb Dich für ein kostenfreies Lösungsimpulse Gespräch bei mir. In diesem Gespräch werden wir bereits wichtige Punkte klären und ansprechen, die Du für Deine Lösung brauchst.

Zu oft habe ich schon gesehen, dass keine Hilfe angenommen und einfach so weiter dahin gefristet wurde. Es wurde verabsäumt, die Wichtigkeit dieses Themas zu erkennen und Lösungsschritte zu setzen. Schuldgefühle wurden immer größer, die Ängste immer tiefer und lähmender. So blieb auch die mögliche Entwicklung im Beruf aus und das finanzielle Wachstum stagnierte. Die steigende Unzufriedenheit im Leben hatte großen negativen Einfluss auf Beziehung und Familie. Das ist die Gefahr der „Midlife-Crisis“! Wenn verabsäumt wird, dem Entfaltungspotential, das es aufzeigt zu folgen. Dieses unfokussiert sein und die ständige Ungewissheit, ob man wirklich alles erreicht hat, was möglich war, ist Nährboden für tief greifende psychische Unausgeglichenheit.

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